Physikalische Messtechnik

Inhalt:TW-Sonde

 

Pfaudler Temperatur-Messsonde Typ T

Wer den Temperaturverlauf im Prozess früh erkennt, kann präzise regeln und das Schwingungsverhalten seiner Regelung minimieren. Niedriger Energieeintrag und geringerer Energieverlust führen zu einer ausgewogenen Energiebilanz und damit zu niedrigeren Kosten.

Bei der Pfaudler Temperatur-Messsonde Typ T wird die Temperatur punktgenau gemessen - ein Pallaplat Thermoelement ist in die Emailschicht eingeschmolzen. Über eingeschmolzene Zuleitungsbänder wird die Messung an den Messumformer geleitet.

  • Hohe mechanische Belastbarkeit und chemische Beständigkeit durch Einsatz von Stahlemail 
  • Keine Dichtelemente - optimale Betriebssicherheit 
  • Bis zu 6 Messstellen auf einem Sondenträger möglich 
  • Kleines Messelement - hervorragend zum Anbringen auf kleinen Bauteilen geeignet, z.B. Ventilkegel oder Zwischenringe 
  • Speisegeräte werden auf Wunsch mitgeliefert 
  • Mit entsprechenden Messumformern für den Einsatz in explosionsgefährdeten Räumen der Zone 1 geeignet
  • Sonde in Flanschausführung gemäß EG-Baumusterprüfbescheinigung PTB 03 ATEX 2132X für die Zone 0 zugelassen

 

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Pfaudler Temperaturmesssonde TW

Wer den Temperaturverlauf im Prozess früh erkennt, kann präzise regeln und das Schwingungsverhalten seiner Regelung minimieren. Niedriger Energieeintrag und geringerer Energieverlust führen zu einer ausgewogenen Energiebilanz und damit zu niedrigeren Kosten.

Die Funktion der Pfaudler Temperatur-Messsonde Typ TW beruht auf der Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstandes von Platin. Die Platin-Messeinheit, ein PT 100-Widerstandsthermometer, wird in die Emailschicht eingeschmolzen. Über eingeschmolzene Zuleitungsbänder wird die Messung an den Messumformer geleitet.

  • Hohe mechanische Belastbarkeit und chemische Beständigkeit durch Einsatz von Stahlemail 
  • Keine Dichtelemente - optimale Betriebssicherheit 
  • Kann in die Emailschicht eines Stromstörers, eines Quatro-Pipes oder eines Thermorohres eingeschmolzen werden
  • Bis zu dei Messstellen auf einem Sondenträger möglich 
  • Speisegeräte werden auf Wunsch mitgeliefert 
  • Vierleiterschaltung mit Konstantstrom 
  • Sonde in Flanschausführung mit entsprechenden Messumformern gemäß EG-Baumusterprüfbescheinigung PTB 03 ATEX 2132X für die Zone 0 zugelassen

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TEMPERATUR-MESSSONDE TMI

Die Pfaudler Temperatur-Messsonde Typ TMI ist die robuste, einfache und kostengünstige Lösung zur Temperaturmessung: Der Messeinsatz - ein Widerstandsthermometer - wird in einen emaillierten Stromstörer, ein Thermometerrohr oder Ventilschaft eingesteckt und durch Federkraft an den Boden des Sondenträgers gepresst. An der Kontaktstelle ist die Wandstärke des Sondenträgers reduziert und die Oberfläche beschichtet um einen optimalen Wärmeübergang dauerhaft sicherzustellen.

  • Hohe mechanische Belastbarkeit und chemische Beständigkeit durch Einsatz von Stahlemail
  • Sondenträger voll emailliert - keine Dichtung im Produktraum
  • Kann in einen Stromstörer, ein Thermometerrohr oder einen Ventilschaft eingesteckt werden
  • Robuste und damit betriebssichere Konstruktion
  • Messeinsatz kann leicht ausgewechselt werden
  • Messgenauigkeit bei 1/3 Klasse B nach DIN 43 760 / ICE 751
  • Messumformer und Anschlussgeräte werden auf Wunsch mitgeliefert
  • Mit entsprechenden Messumformern für den Einsatz in explosionsgefährdeten Räumen der Zone 1 geeignet

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Pfaudler Füllstands-Messsonden Typ FS/FT

Diese Sonden zeigen den „Stand der Dinge“ in Rühr- und Lagerbehältern. Sie ermöglichen eine kontinuierliche Füllstandsmessung in Lagerbehältern oder eine Grenzstand- und Trennschichtmessung in Rühr- und Lagerbehältern.

Die Messsonden FS/FT arbeiten nach der „kapazitiven Messmethode“: Dabei bildet das einemaillierte Elektrodenband mit dem Stahlrohr einen Kondensator. Die Feldlinien verlaufen teilweise über die Emailoberfläche durch den Produktraum. Kommt die Messsonde im Elektrodenbereich mit Produkt - statt mit Luft - in Kontakt, ändert sich die Kapazität. Diese Kapazitätsänderung wird gemessen und vom Auswertegerät zur Anzeige gebracht.

Messsonde FS

Kontinuierliche Füllstandsmessung, vorzugsweise in Lagerbehältern. das Elekrodenband ist parallel zur Längsachse des Messsondenträgers einemailliert. Der „Wirkungsbereich“ reicht über die gesamte Länge des Messsondenträgers (Rohr oder Stromstörer).

  • Hohe mechanische Belastbarkeit und chemische Beständigkeit durch Einsatz von Stahlemail
  • Keine Dichtelemente - optimale Betriebssicherheit 
  • Der Messstromkreis ist eigensicher und wie der Messfühler für Zone 0 zugelassen. EG-Baumusterprüfbescheinigung PTB 03 ATEX 2132X

Messsonde FT

Der Einsatz der Messsonde FT reicht von der Voll- und Leermeldung von Behältern, Bestimmung von Trennschichten bis zum Trockenlaufschutz von Pumpen. Die Elektrode ist als Ringelektrode ausgebildet. Als Messsondenträger dienen Rohre, Flanschrohre und Distanzringe.

  • Hohe mechanische Belastbarkeit und chemische Beständigkeit durch Einsatz von Stahlemail
  • Keine Dichtelemente - optimale Betriebssicherheit
  • Der Messstromkreis ist eigensicher und wie der Messfühler für Zone 0 zugelassen. EG-Baumusterprüfbescheinigung PTB 03 ATEX 2132X

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Füllstandsonde LEVELPULS

Levelpuls Radarsensoren werden zur kontinuierlichen Füllstands-Überwachung bei korrosiven Flüssigkeiten und in Email-Reaktoren eingesetzt. Unabhängig vom Medium und den Produkteigenschaften wird der Füllstand sicher erfasst.Levelpuls

Levelpuls Radarsensoren senden Mikrowellensignale aus. Die Laufzeit der Signale vom Aussenden bis zum Wiederempfangen ist umgekehrt proportional zu der Füllhöhe. Sie liegt im Bereich von weniger als einer millionstel Sekunde.

  • Kennlinienabweichung einschließlich Linearität, Wiederholbarkeit und Hysterese < 0,1% 
  • Keine Langzeitdrift 
  • Genaue Messung auch bei Temperaturschwankungen 
  • Abgleich ohne Befüllen oder Entleeren des Behälters 
  • Niedrige Sendefrequenz - unempfindlich gegen Anhaftungen 
  • Möglichkeit der Zweileitertechnik 
  • kommunikationsfähig: HART oder Profibus PA 
  • Zulässige Betriebstemperatur im Reaktor: -40 bis +200°C 
  • Zulässiger Betriebsdruck im Reaktor: -1 bis +16 bar 
  • Zulassung für Ex Zone 0 nach ATEX

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Messsonde SAFETY SWING

Sichere Grenzstanddetektion mit Safety Swing

Nach dem Prinzip der Stimmgabel schafft Safety swing eine millimetergenaue Grenzstandsmessung - gleich welche Dichte oder Viskosität das zu messende Medium hat. Die Sonde kann als Maximum-Grenzschalter für die obere Füllhöhe, als zusätzliche Überfüllsicherung, als Minimum-Grenzschalter für die untere Füllhöhe oder als Trockenlaufschutz eingesetzt werden.Safty Swing

Das Prinzip ist einfach: Ein piezokeramisches Element versetzt die Gabel mit ihrer mechanischen Resonanzfrequenz in Schwingung. Ein zweites Element erfasst diese Schwingung und gibt sie an die integrierte Elektronik weiter. Bei Flüssigkeitsüberdeckung der Gabel verändert sich die Frequenz. Diese Veränderung wird registriert und von der Elektronik in einen Schaltbefehl umgesetzt.

  • Hohe mechanische Belastbarkeit und chemische Beständigkeit durch Einsatz von Stahlemail 
  • Keine Dichtelemente - optimale Betriebssicherheit 
  • Safety swing lässt sich in allen Lagen einbauen: waagerecht, senkrecht, schräg 
  • Einwandfreie Funktion auch bei Schaum, Blasen und Schwebeteilchen 
  • Zulassung als Überfüllsicherung nach WHG 
  • Die jährliche, nach WHG erforderliche Überprüfung erfolgt per Knopfdruck - die Sonde bleibt eingebaut 
  • Zulassung für Zone 0

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Leitfähigkeits-Messsonde LF

Messsonde LF

Bei der LF-Messsonde werden vier Rhodiumelektroden hintereinander angeordnet in die Emailschicht des Sondenträgers eingeschmolzen. Die Zellkonstante ist von der Geometrie und dem Einbauort der Messsonde abhängig und kann nicht vorherbestimmt werden.

Deshalb wird die 4-Leiterschaltung angewendet: Über die beiden äußeren Elektroden fließt ein konstanter Wechselstrom durch das Produkt. Der auftretende Spannungsabfall wird an den beiden inneren Elektroden abgegriffen und einem Messumformer zugeleitet.

  • Hohe mechanische Belastbarkeit und chemische Beständigkeit durch Einsatz von Stahlemail 
  • Als Sondenträger können Thermometerrohre, Stromstörer oder Distanzringe zum Einsatz kommen

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Pfaudler Messsonde P

Pfaudler Emailüberwachungssonde Typ P mit Corrosion Detector

Die P-Sonde ermöglicht eine konstante Überwachung der prozessentscheidenden Emailoberfläche von Reaktoren und deren Einbauteilen. In Verbindung mit einer weiteren Messelektronik kann in jedem denkbaren Fall eine sichere Aussage über den Zustand des Reaktors und der angeschlossenen Systeme gemacht werden.

Die Messelektronik steht über zwei Punktelektroden aus Rhodium über das Produkt mit den zu überwachenden Teilen in Verbindung.

Corrosion Detector

Der Corrosion Detector arbeitet nach dem Prinzip der Zersetzungsspannungsanalyse, ohne Dauerstrombelastung der Rhodium-Elektroden. In regelmäßigen Abständen wird zwischen den beiden Rhodium-Elektroden der P-Sonde eine Spannung angelegt und eine Basiskurve erstellt. Ausgehend von dieser Referenz errechnet der Corrosion Detector ein sogenanntes Alarmfenster „Korrosion“. Danach wird der Kontrollzyklus gestartet: In definierten Schritten wird ein vorgegebener Spannungsbereich durchfahren - die Strom-/Spannungszustände werden ermittelt. Rutschen diese bei zwei aufeinanderfolgenden Kontrollzyklen in das „Alarmfenster Korrosion“, erfolgt eine Meldung.

  • Keine unnötigen Fehlalarme - eindeutige Alarmmeldung nur bei Korrosion 
  • Funktioniert auch bei Einbau von metallischen Werkstoffen 
  • Den Betriebszuständen sind genaue mA Werte zugeordnet 
  • Kein Installationsaufwand - die Elektronik ist in das Anschlussgehäuse der Sonde integriert 
  • Einspeisung in Zweileitertechnik 
  • Verwendung von handelsüblichen Netzgeräten 
  • Kompatibel mit allen P-Elektroden ab 1983 
  • Ex-Schutz: II 2 (1) G,
    resp. II 2 G EEx ia IIC T6,
    resp. EEx ib IIC T6 
  • EG-Baumuster-Prüfbescheinigung PTB 03 ATEX 2117X